Kleine Tiere ganz groß - die Makrofotografie

Es muss ja nicht immer ein riesiger Elefant sein, der auf einem Foto zu sehen ist. Abgesehen davon ist es ziemlich schwierig bei uns einen Elefanten vor die Kamera zu kriegen ;-)

Deshalb war ich heute mit meinem Makroobjektiv auf der Jagd nach kleinen Tieren und ich bin in kürzester Zeit fündig geworden. Wer mit offenen Augen durch unsere wunderbare Natur geht, kann viele kleine Naturwunder entdecken. Schaut euch einige meiner Ergebnisse in der Galerie Tiere mit dem Titel Makrofotografie "Kleine Tiere ganz groß!" an. ich freue mich auf euren Besuch.

 

Darf natürlich auch gerne geteilt werden. Und nicht vergessen: Der neue Kalender 2021 "Muntafu - do bin i gära" ist schon erhältlich. Jetzt bestellen.

 

 

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TIERFOTOGRAFIE - Corona sei Dank!

Lange ist es her seit meinem letzten Blogeintrag und vieles ist passiert. Das aktuell bestimmende Thema ist eindeutig das Corona-Virus.. Bei all den negativen Auswirkungen lässt sich aber auch Positives finden - wenn man denn will. Ich glaube, es liegt an jedem selbst, wie er mit der Situation umgeht.

Bei mir hat es dazu geführt, dass ich mich einem Thema widme, das mich schon länger fasziniert und reizt.

Die TIERFOTOGRAFIE.

 

Bereits vor Corona habe ich ich den letzten Jahren viel Zeit in der Natur verbracht mit Wandern, Sport und Fotografieren. Wandern und Landschaftsfotografie lassen sich in unserem tollen Montafon ja hervorragend verbinden. Immer wieder habe ich "wilde" Tiere wie Steinböcke, Rehe, Hirsche, Gämsen, Murmeltiere aber auch kleinere Tiere wie Frösche, Heuschrecken, Salamander, Vögel und andere gesehen. Doch auf Grund der teilweise großen Fluchtdistanz sind gute Fotos selten und eher zufällig entstanden. Zudem ist die Tierfotografie zeitaufwendig, da die Tiere zuerst gesucht und gefunden werden müssen. Das kann teilweise einige Stunden in Anspruch nehmen und braucht meiner Meinung auch Vorbereitung. Um geeignete Plätze zu finden, erkunde ich nun zusammen mit meiner Familie die besten Plätze in der näheren Umgebung. Der positive Nebeneffekt ist, dass wir zusammen viel Zeit verbringen und ich meiner Tochter die Natur näherbringen kann.

Nur wer die Tiere und deren Eigenschaften bzw. Verhalten kennt, wird tolle Fotos mit nach Hause bringen.  Das ist schon herausfordernd und ich lerne jeden Tag dazu - es gibt sehr viele, wunderbare und verschiedene Tiere bei uns. Wenn man denn mit offenen Augen durch die Natur geht! Und die Ausrüstung muss natürlich auch passen, speziell bei Vögeln ist schon eine Brennweite um die 500mm notwendig um ein formatfüllendes Bild zu bekommen. Abschließend möchte ich noch anmerken, dass es mir sehr wichtig ist, dass die einzelnen Tiere von mir nicht zu sehr gestört werden und deshalb muss man ab und zu auch auf ein tolles Foto verzichten.

Nun aber genug geschrieben, Ergebnisse sind gefragt. In der Galerie-Tiere werde ich immer wieder ein paar neue Fotos einstellen. Ich würde mich freuen, wenn ihr ab und zu vorbeischaut.

 

Weitere Fotos gibt's auch unter https://business.facebook.com/AlexanderKusterFotografie/

 

liebe Grüße und bleibt gesund

Alexander

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Auf der Jagd!

Letzte Woche habe ich eine Bergtour unternommen - von der Mittelstaion der Versettlabahn übers Garneratal zur Tübinger Hütte, weiter übers Matschunerjoch - Madrisella und Versettla zur Bergstation der Versettlabahn. Insgesamt 20km und einige Höhenmeter.

 

Kurz nach der Tübinger Hütte ist mir ein Platz aufgefallen, der mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen ist. "Das wäre doch ein tolles Motiv für ein Foto in meinem Kalender für 2021".

 

Kurz entschlossen habe ich dann am Mittwoch, 24. Juli ab Mittag Urlaub genommen um eine Bergtour mit Übernachtung zu starten. Mittags ging es also los,, mit einem schweren Rucksack ausgestattet. Das Zelt habe ich zu Hause gelassen, mein neuer Schlafsack sollte ausreichen, da stabiles warmes Wetter für die Nacht vorausgesagt war. Auf dem gleichen Weg wie letzte Woche ging es also Richtung Tübinger Hütte. Die Hitze und der schwere Rucksack machten mir zu schaffen und ich war froh als ich mein Ziel, die Zollhütte gegenüber der Tübinger Hütte erreichte. Ich richtete meinen Schlafplatz ein und nutzte das tolle Licht des Sonnenuntergangs für einige Fotos. Noch kann ich mich nicht für das finale Foto für meinen Kalender entscheiden!! Nach dem Abendessen schlief ich unter Millionen von Sternen ein. Am Morgen wurde ich dann mit obigem Blick erwartet..

Nach einem kurzen Fußmarsch genoss ich ein ausgiebiges, tolles Frühstück auf der Tübinger Hütte. - Wahnsinn was auf einer so abgelegenen Hütte alles geboten wird. Vielen Dank dafür dem Hüttenteam.

Anschließend ging es zurück nach Hause. Auf dem Rückweg habe ich noch einige Pflanzen und Tiere fotografiert - efach schö, üseri Muntafuner Landschaft. Ständige Begleiter während dieser 2 Tage waren die putzigen Murmeltiere.

Zu dieser Wanderung habe ich auch ein kurzes Video gemacht, das ich euch gerne zeigen möchte. Ihr könnt es unter https://youtu.be/7Lm4N5zCwtc anschauen. Teilen und "Daumen hoch" (wenn es euch gefällt) sind erwünscht. Freue mich natürlich auch über Kommentare, Vielleicht habt ihr ja ein lohnendes Ziel im Montafon für meine nächste Fototour.. Weitere Bilder gibts im Video und hier

 

Update 29.7.: aktualisierte Version https://youtu.be/7Lm4N5zCwtc

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Meine Drohne in der Hochzeitsfotografie

Wie letzte Woche angekündigt gibt es heute einen kurzen Beitrag zum Einsatz meiner Drohne in der Hochzeitsfotografie.

 

Ende Jänner verbrachte ein Brautpaar aus Deutschland seine Flitterwochen im Montafon. Sie wollten ein paar Fotos in Brautkleid und Hochzeitsanzug im Schnee haben. Der Wettergott hat mitgespielt und wir hatten eine tolle Schneelandschaft.

 

Ich möchte mich auf diesem Wege auch nochmals beim Brautpaar bedanken, dass ich die Fotos zeigen darf.

 

Ich denke, dass so eine Drohne eine tolle Ergänzung in der Fotografie sein kann und ich hoffe, dass noch viele tolle Fotos folgen werden.

 

Was sagt ihr dazu?

 

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Mein neues Männerspielzeug

Schon längere Zeit habe ich diese Gedanken in meinem Kopf. So ein Ding will ich auch haben. Das kann ich sicher auch für meinen Nebenjob als Fotograf einsetzen! Ist doch ein gutes Argument für den Kauf eines neuen Männerspielzeuges.

Ein paar Tage später packe ich das Paket aus und da steht das schicke, rote Teil. Meine neue DJI Mavic Air. Eine wirklich tolle DROHNE.

Ich will euch nicht mit technischen Details langweilen aber trotz ihres geringen Gewichts von 430 Gramm ist sie für mich ein technisches Wunderwerk.. Und lässt sich relativ leicht fliegen. Derzeit bin ich fleißig am üben. Das Fliegen ist das eine, damit aber tolle Videos oder Fotos zu machen das andere. Aber ich bin guter Dinge. Und es macht auf jeden Fall riesigen Spaß. Ich bleibe dran.

 

Die ertsen Videos sind im Kasten, es ist noch vieeel Luft nach oben,. Aber wie heißt es so schön: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen - Hoffentlich passiert das auch meiner Drohne nicht ;-)

 

Schaut doch einfach mal vorbei:

 

Video Balbier Wasserfall unter https://youtu.be/mh0srEYj4OM

 

Video Funken Gortipohl unter https://youtu.be/hPO51FN0hFs

 

 

Nächste Woche gibts noch mal einen Blogbeitrag, in dem ich euch davon berichte, wie ich die Drohne bei einem Hochzeitsshooting zum Fotografieren eingesetzt habe. 

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Der goldene Herbst

Seit meinem letzten Blogbeitrag ist schon ziemlich viel Zeit vergangen. Also höchste Zeit, wieder mal was hören zu lassen bzw. ein paar Bilder zu zeigen.  War heuer ja wirlich ein traumhafter Sommer und Herbst. Auf Grund der guten Auftragslage als Fotograf, meinem Hauptjob und meinem Familienleben blieb leider nicht allzu viel Zeit für ausgiebige Fototouren in den Montafoner Bergen. Für ein paar tolle Bilder hat es zum Glück dann doch gereicht. Der Winter naht und ich möchte euch mit diesen Fotos nochmals den goldenen Herbst in Erinnerung rufen! Einfach auf "Mehr lesen" klicken und die Bilder anschauen.


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Die Geschichte von den 3 Steinmännchen

 

 

Gestern Abend habe ich noch einen kurzen Spaziergang gemacht. Meine Kamera, mit dem 70-300mm Objektiv bestückt, habe ich wie so oft mitgenommen. Man weiß ja nie, was einem alles vor die Linse kommt. Mein Weg hat mich an die Ill geführt.

 

Mein Blick schweift umher und auf einmal sehe ich drei Steinmännchen direkt am Wasser stehen. Sie haben mich noch nicht bemerkt, es scheint sich um eine Familie zu handeln (zumindest der Größe nach).

 

Lest weiter . . .

 

 

 

Ich versuche näher an die Steinmännchen ran zu kommen. Ich nutze den Wind und schleiche mich von der anderen Seite an, damit sie mich nicht riechen können, - Steinmännchen haben nämlich einen hervorragenden Geruchssinn.

 

Aber ich bin wohl zu laut, sie bemerken mich und verschwinden blitzschnell im Unterholz. Verdammt, denke ich mir, aber wenigstens habe ich ein Foto von ihnen - das glaubt mir ja sonst keiner.

 

 

 

 

Ich will weitergehen, doch da höre ich etwas. Ich blicke mich um und sehe, wie die Steinmännchen in Reih und Glied Richtung Wasser marschieren.

 

Ich kann es kaum glauben, aber sie zeigen überhaupt keine Angst mehr vor mir - sie sind wohl nur etwas erschrocken durch mein plötzliches Auftauchen.

Nun stehen sie da und scheinen wie für einen Fotografen zu posen. Einfach wunderbar.  Nachdem ich das Bild im Kasten habe, lasse ich die Familie Steinmännchen in Ruhe und gehe nach Hause um dort mein Erlebnis meiner Familie zu erzählen. Gut, dass ich diese Fotos gemacht habe, sonst würde mir das keiner glauben. Also doch gut, dass ich meine Kamera ab und zu mitnehme.

 

Und vielleicht trefft ihr ja auch einmal auf diese 3 Steinmännchen.

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Es ist viel passiert!!!

Wie unter News schon zu lesen war: Ich habe das Gewerbe als Berufsfotograf angemeldet per 1.4.2018. Wie kam es zu diesem Schritt, was ist seitdem passiert und wie geht es weiter?

 

Seit ca. 8 Jahren ist die Fotografie mein Hobby, meine Leidenschaft. Die Fotos werden besser, die Anfragen häufen sich.

 

Aber es gilt immer noch:

 

Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera.

Gisele Freund

 

Nachdem Anfang des Jahres mehrere Anfragen hereinkamen, habe ich mich dazu entschlossen, dem ganzen einen offiziellen Charakter zu geben und das Gewerbe als Fotograf anzumelden. Die Fotografie soll aber mein Hobby bleiben, ich möchte mich fotografisch aber verbessern und verschiedene Aufgaben helfen dabei sicherlich.

Nun, was ist seit dem 1. April alles geschehen? Meinen ersten Auftrag hatte ich gleich am 8.4. mit der Erstkommunion in St.Gallenkirch, gefolgt im Mai von der Erstkommunion in Gortipohl  und der Firmung in Gaschurn. Weitere kleine Aufträge wie Passfotos sind gefolgt. Letzte Woche habe ich die Schulfotos der VS Gortipohl machen dürfen, was mich besonders gefreut hat. Die Bilder sind bestellt und können hoffentlich Anfang nächster Woche an die Schüler verteilt werden. Bin schon ganz gespannt auf die Rückmeldungen der Eltern, Lehrer und vor allem der Kinder..

 

Auch das Fotografieren von Ferienwohnungen gehört mittlerweile zu meinem fotografischen Repertoire, also wer Bedarf hat kann gerne bzgl. eines Angebots bei mir anfragen.

 

Wie geht es weiter? Das lasse ich auf mich zukommen, es wird sicherlich der eine oder andere Auftrag ergeben und ich freue mich schon jetzt auf jeden einzelnen. Also zögert nicht, kontaktiert mich unter AK-Fotografie@a1.net und vereinbart einen Termin, egal ob für Passfotos, Familienbilder, Aufnahmen eurer Ferienwohnungen/Gästezimmer oder auch Hochzeiten.

 

 

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Austria Triathlon Podersdorf 2017 - I rocked it!!

 

Fast, Hard, Legendary -

So das Motto in Podersdorf.

 

Der AUSTRIA TRIATHLON in Podersdorf wurde 2017 zum bereits 30. Mal ausgetragen und ist damit der traditionsreichste Triathlon Österreichs. Passend zur Jubiläumsauflage verzeichnete der AUSTRIA TRIATHLON 2017 mit 2481 Startern einen neuen Teilnehmerrekord. Und ich war mittendrin als Starter über die olympische Distanz – 1,5km Schwimmen, 40km Radfahren und 10km Laufen.

 

 

 

Im folgenden Bericht nehme ich euch mit ins Burgenland und möchte schildern, wie ich meinen ersten Triathlon über die olympische Distanz erlebt habe. Obwohl der Wettkampf erst am Sonntag stattfand, reiste ich bereits am Freitag mit der ÖBB – ich habe mir ein Ticket 1.Klasse gegönnt – nach Podersdorf am Neusiedler See. Mit dem Railjet nach Wien, von dort mit dem Regionalzug nach Neusiedl am See. Dann bei strömendem Regen mit dem Fahrrad nach Podersdorf – der Bus hat leider keine Radfahrer mitgenommen ;-(

 

 

 

Am Samstag um 7:00 Uhr Start der Lang- und Halbdistanz. Hier möchte ich allen Triathleten, die diese Distanzen absolvieren meine absolute Hochachtung aussprechen. Wahnsinn, was diese Sportler leisten!! Ich habe das frühe Aufstehen gerne in Kauf genommen, um beim Start am Leuchtturm live dabei zu sein. Starker Wind und Wellen machten das Schwimmen nicht gerade einfach. – Dachte ich zumindest, das Wetter sollte sich aber am Sonntag noch ein Spur „wilder“ zeigen. Der Rest des Tages brachte viel Sonne und ein versöhnliches Ende für die Triathleten. So ging der Tag schnell dahin und MEIN Bewerb am Sonntag mit Start um 10:30 Uhr rückte näher. Der Wetterbericht für Sonntag war nicht besonders gut – Regen, kalt und viel Wind wurde vorhergesagt. Aber mit der Hoffnung, dass dies nicht zutreffen wird, schlief ich ein. Überraschend gut geschlafen gings um 7:00 Uhr zum Frühstück. Nach einem ausgiebigen Frühstück machte ich mich dann langsam auf Richtung Eventgelände und Wechselzone, wo ich kurz vor 9:00 Uhr eintraf. Der Wetterbericht hatte zu 100% recht, 13 Grad Luft- und 17,5 Grad Wassertemperatur warteten auf uns Triathleten. Der starke Wind machte das Ganze gefühlsmäßig noch kälter.

 

Aber was solls, wenn ich schon mal da bin, dann tu ich halt mit ;-)

 

Dieser Meinung waren wohl nicht alle, denn es blieben einige Plätze in der Wechselzone frei, schlussendlich starteten ca. 340 Athleten über meine Distanz. Um 9:30 Uhr Wettkampfbesprechung, dann Anziehen des Neoprenanzugs und bereit machen für den Schwimmstart.

 

Das Schwimmen - 1,5km

 

Endlich geht’s los!! Alle warten auf den Startschuss, der Sprecher empfängt uns mit einem lauten „Who lets the freaks out???“ Ein lautes „Woof, woof, woof, woof, woof…“ kommt als Antwort aus dem kalten Wasser. Der Startschuss ertönt und von einer Sekunde auf die andere ist die Kälte des Wassers nicht mehr zu spüren und alle stürmen los. Auf Grund der geringen Wassertiefe von 130cm und der starken Wellen, die von allen Seiten kommen, wird es zu einem harten Kampf gegen die Wellen. Immer wieder werden kurze Stücke laufend zurückgelegt – auch von mir – was allerdings kein Vorteil ist, im Gegenteil, es ist sehr kräftezehrend. Nach ca. 33 Minuten steige ich aus dem Wasser – bereits mit Ansätzen von Krämpfen in den Waden, da ich doch wesentlich schneller geschwommen bin, als beabsichtigt. Ich habe mich einfach mitreißen lassen. Trotzdem ist meine Zeit schlecht und ich gehe wie erwartet am Ende des Feldes aus dem Wasser.

 

 

 

Das Radfahren - 38km

 

Rein in die Wechselzone und fertig machen zum Radfahren. Wechsel klappt super und schon bin im auf dem Radsplit. Gegenwind wurde uns angekündigt, mal schauen, kann ja nicht so schlimm sein. Immerhin komme ich aus den Bergen und da geht es ja meistens bergauf und hier ist alles total flach. Und die ersten Kilometer laufen super. Mit 41,42 km/h radle ich dahin, dann nach 4 Kilometern komme ich zur Wende. Die Geschwindigkeit fällt schlagartig auf ca. 30km/h – für mich immer noch ok, so wäre das kein Problem für mich. Jetzt gehts auf die Landstraße, immer mal wieder leichter Gegenwind, aber nicht wirklich schlimm. Ca. 18 Kilometer sind absolviert und dann ist es soweit. GEGENWIND, ich meine so richtigen GEGENWIND. Es fühlt sich an, wie wenn sich eine ganze Fußballmannschaft an dich ranhängt und dich zurück hält. Die Geschwindigkeit fällt teilweise bis auf 20km/h – und das obwohl ich auf dem großen Kettenblatt kurble wie ein Verrückter. Dennoch kann ich einige Konkurrenten überholen – auf der Radstrecke kann ich 58 Plätze gutmachen. Ca. 1 Minute verschenke ich noch, weil ich bei Kilometer 23 dem Druck nachgeben und für eine kurze Pinkelpause vom Rad muss. Der Wind von vorne und von der Seite macht das Radfahren wirklich zu einem verdammt harten Stück Arbeit. Nach ca. 1:21:18 und 38 Kilometern komme ich in die Wechselzone und wechsle in die Laufschuhe. Mein Ziel, unter 3 Stunden zu finishen ist auf jeden Fall möglich. Nach 1:59:24 laufe ich aus der Wechselzone.

 

 

 

Das Laufen - 10km

 

Die abschließenden 10 Kilometer sind dann unspektakulär  - leichtes Seitenstechen und schwere Beine ausgenommen - und ich laufe nach 2:54:15 über die Ziellinie. Auf der Laufstrecke kann ich nochmals 11 Läufer überholen. Zufrieden aber erschöpft kann ich somit meinen ersten olympischen Triathlon finishen.

 

I ROCKED IT.

 

Müde und mit schweren Beinen, aber glücklich und zufrieden lasse ich den Tag ausklingen. Am nächsten Tag geht es wieder mit der ÖBB nach Hause.

 

Nun bleibt Zeit um neue Ziele für 2018 zu finden - ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.

 

 

 

 

 

 

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Alpines Campen am Vallülasee

Sonntag, 13. August 2017 um 17:30 Uhr. Nur das Rauschen des kleinen Bächleins am anderen Ende des See durchbricht die Stille. Ich bin angekommen am unteren Vallülasee, wo ich die heutige Nacht verbringen werde. Schon lange geplant, habe ich es nun am Beginn meines 2-wöchigen Urlaubs tatsächlich geschafft. Um 15:00 Uhr bin ich auf der Bielerhöhe gestartet. Ich gehe Richtung Vallüla über den oberen zum unteren Vallülasee auf ca. 2160m.

Ich suche mir ein Plätzchen um mein 1-Mann-Zelt aufzubauen. Es klappt bestens und nach wenigen Minuten steht das Zelt und das Gepäck ist verstaut. Danach gibt es Abendessen und ich geniesse den Abend in völliger Ruhe und Einsamkeit. Als der Nebel aufzieht und den See bedeckt verkrieche ich mich im Zelt.

Nach einer kalten Nacht weckt mich am Morgen die Sonne und nach eine kruzen Frühstück trete ich den Heimweg an. Über Ober- und Untervallüla gehts auf steilem Weg nach Partenen und dann nach Hause.

Somit geht ein kleines "Abenteuer" zu Ende. Doch schon jetzt habe ich einige Plätze im Kopf um das Ganze zu wiederholen.  Im Anschluss findet ihr noch en paar Fotos.

 

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T33 oder von Vorarlberg nach Tirol!

Mein erster Halbmarathon ist nun schon ein Monat Geschichte.  In den wenigen Tagen Trainingspause danach habe ich meinen weiteren Sasionverlauf geplant und die nächsten Anmeldungen sind erfolgt. Fixiert sind folgende Termine:

 

- Luschnouar Ironmännli (Sprinttriathlon am 4. Juni 20170), Infos unter www.triteam.at

 

- Jannerseetriathlon (Sprinttriathlon am 19. August 2017), Infos unter www.tridornbirn.at

 

- Austria-Triathlon Podersdorf (Olympische Distanz am 3. September 2017), Infos unter www.austria-triathlon.at

 

Der Triathlon in Podersdorf ist mein persönliches Saisonhighlight.

 

Doch davor möchte ich noch einen besonderen Wettkampf absolvieren, der meine Hobbies Ausdauersport und Wandern perfekt kombiniert. Der Montafon-Arlberg-Marathon am 1. Juli 2017 vom Silbertal nach St.Anton a.A.

 

Ich werde allerdings "nur" die kurze Variante, den T33 über ca. 33km absolvieren. Ist schon eine gehörige Herausforderung, da neben der Distanz ja auch noch beachtliche 1200 Höhenmeter dazu kommen.

 

Jedenfalls hat mein Training dafür schon begonnen, auch der Wintereinbruch der letzten Tage kann mich nicht aufhalten. Höhenmeter sind gefragt, Möglichkeiten dafür gibt es ja genug. Eine meiner Lieblingsstrecken ist der Weg vom Balbierwasserfall aufs Sasarscha und weiter Richtung Grappes. Alleine auf den ersten 1,5km sind bereits knapp 500 Höhenmeter zu absolvieren.

 

Dennoch darf natürlich mein Schwimm- und Radtraining nicht zu kurz kommen. Ganz schön schwierig alles unter einen Hut zu bringen. Aber wo eine Wille, da ein Weg. AABER: es macht verdammt viel Spaß!!

 

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21,1 km am Stück - Es ist geschafft. Hipp Hipp Hurra!!

Sonntag, 2. April 2017, ca. 13:00 Uhr. Es ist geschafft.

 

ICH BIN GESCHAFFT.

 

Ich laufe über die Ziellinie im Rahmen von "Bludenz läuft". Die Uhr bleibt bei meinem 1. Halbmarathon bei 1:54:08,5 stehen.

 

Aber ich möchte vor meinem Laufbericht die Uhr noch ein paar Tage  zurück drehen. Laut Trainingsplan war für die letzte Woche vor dem Halbmarathon eine sogenannte Tapering-Phase eingeplant. Das heißt relativ wenig Belastung bei weniger Umfang. In realen Zahlen bedeutet das 2x gemütliches Joggen über 40 Minuten + 1 schnellere Einheit mit Intervallen über 30 Minuten. Klingt alles ganz easy, in Wirklichkeit war die Woche ganz schön hart. 40 Minuten lockeres Joggen am Montag ging noch ganz gut. Dann kam die Einheit mit Intervallen am Mittwoch. Bereits in den ersten Minuten merkte ich schon, dass mein Körper rebellierte. Mit Magenschmerzen und sehr, sehr schweren Beinen zog ich die Trainingseinheit mehr schlecht als recht durch. Am nächsten Morgen spürte ich ein ""Zwicken" in der linken Wade.

 

Was tun? So kurz vor dem Rennen, auf das ich so lange trainiert hatte, eine Verletzung?

 

Aber dann kam Adi mit seinen Zauberhänden - wie sich später herausstellte - ins Spiel. Am Donnerstag gab´s eine Massage, die mein "Zwicken" bearbeitete. Aua!! Am Freitag stand dann die letzte Einheit am Programm, nochmals 40 lockere Minuten Joggen. Es ging besser als am Mittwoch, aber immer noch nicht schmerzfrei. Diese Woche trug nicht gerade dazu bei, meine Zweifel - die ich bereits in meinem vorigen Blogeintrag geschildert habe - zu beseitigen. Der Samstag ging gemütlich vorüber und ich ging etwas angespannt ins Bett.

 

Der Wettkampftag:

6:30 Uhr, der Wecker klingelt. Schon mal ein gutes Zeichen, dass ich den Wecker brauche um aufzuwachen. Ich habe überraschend gut geschlafen und fühle mich gut. Nach einem gemütlichen Frühstück mit einem leckeren Dinkelzopf von Walters Brotlädele geht´s Richtung Bludenz. Die Startnummer habe ich bereits am Vortag in Bludenz abgeholt und so habe ich keinen Zeitdruck, bin aber trotzdem früh genug vor Ort. Dort treffe ich noch einige bekannte Gesichter und die Zeit bis zum Start vergeht relativ schnell. Dann ist es soweit. Kurz vor 11:00 Uhr - der offiziellen Startzeit reihe ich mich ungefähr in der Mitte des Starterfeldes mit über 1300 Läufern ein. Umgeben von blauen (Halbmarathon), orangen (14 km) und gelben (7 km) Startnummern starte ich kurz nach 11:00 Uhr im 3. Block. Es sind 3 Runden zu je 7 km zu absolvieren. Mein Ziel ist es, unter 2 Stunden zu bleiben, d.h. ich möchte einen Kilometerschnitt von ca. 5:30 Minuten laufen. Das würde eine Endzeit von 1:56:00 bedeuten. Die erste Runde laufe ich ganz locker in 38:12,0 Minuten, das beste ist, dass meine Beine sich super anfühlen und ich kein Zwicken in meiner linken Wade verspüre. So kann´s weitergehen. Nur mein Puls spielt nicht ganz mit und ich bin einige Schläge über meinem Zielpuls. Das ignoriere ich einfach, da ich mich super fühle. Die zweite Runde absolviere ich etwas schneller in 37:46,3 Minuten - ein Schnitt von 5:24 Minuten pro Kilometer. Bestens, voll auf Kurs. Meine Beine fühlen sich nach wie vor gut an, doch dann ein kleiner Dämpfer. Die schnellsten Läufer  des Halbmarathons überrunden mich - ich probiere gar nicht erst deren Tempo mitzuhalten, vieeeel zu schnell für mich. 1:15:58,3 nach 14 Kilometern, alles läuft nach Plan, wenn ich jetzt nicht in der letzten Runde einbreche. Nein, jetzt kann nichts mehr passieren, sind ja nur noch 7 km und die Beine fühlen sich immer noch super an und ich laufe nicht am Limit. Oder!? Voll motiviert gehe ich in die 3. und letzte Runde, immer noch kann ich meine Schnitt von unter 5:30 pro Kilometer halten. Dann die letzten 3 Kilometer. Langsam merke ich schon, dass meine Beine müder werden - aber immer noch kann ich einzelne Läufer vor mir überholen. Kilometer 19 - ja gleich bin ich im Ziel. Gleich?? Oh Mann, die letzten 2 Kilometer kommen mir länger vor als die bisherigen 19. Bloß nicht langsamer werden, einfach durchziehen und auf die Zähne beißen.

Aber jetzt! Da vorne sehe ich den Zielbogen! Jetzt noch ein Zielsprint!? NEIN, ich will den Moment meines ersten Zieleinlaufs bei einem Halbmarathon genießen. Und das tu ich auch. Es ist ein tolles Gefühl, einfach unbeschreiblich, ich hab es GESCHAFFT - 21,1 km am Stück.

Bei 1:54:08,5 bleibt die Uhr stehen und schon habe ich eine Finishermedaille um den Hals. Nichts besonderes, eine schlichte Massenware. Aber das Band daran enthält den Schriftzug "Fohrenburger Halbmarathon 2017" und das macht diese Medaille für mich zu etwas ganz besonderem.

 

Und dann kommt die Belohnung - kühles, frisches Erdinger Alkoholfrei. Das schmeckt, das habe ich mir verdient.

 

Nun geht es daran, das nächste Ziel zu planen und zu verwirklichen. Ich werde euch auf dem Laufenden halten, bleibt dran.

 

Und wir ihr seht: JEDER kann das schaffen!!

 

 

 

 

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Es kribbelt schon - die Vorfreude steigt!! Aber auch Nervosität und Zweifel!!

Nur noch 3 Tage, dann stehe ich am Sonntag, 2. April 2017 um 11:00 Uhr an der Startlinie in Bludenz. MEIN ERSTER HALBMARATHON im Rahmen von Bludenz läuft.

 

Vorfreude, Nervosität und Zweifel - das sind die Gefühle, die sich momentan abwechselnd bei mir einstellen.

 

Vorfreude: Endlich ist es soweit. Die Vorbereitungsphase, das Training über ca. 3 Monate ist zu Ende und es geht endlich los.

 

Nervosität: . Wie gehe ich es an, in welchem Tempo soll ich loslaufen. Starte ich zu langsam, kann ich eventuell mein Ziel nicht erreichen. Laufe ich zu schnell los, geht mir am Ende die Luft aus. Hält das Knie? Hat ja immer wieder mal Probleme während der Vorbereitung gemacht. Viele Gedanken, die bis heute noch nicht geklärt sind.

 

Zweifel: Mein Trainingsplan hat nie eine Einheit über die volle Distanz von 21,1 km vorgesehen. Die langen Läufe waren immer im Grundlagenausdauer-Tempo. Schaffe ich den Halbmarathon überhaupt? Ist die Distanz zu lange für mich? Kann ich mein Tempo halten? Zweifel, Zweifel, Zweifel!!!

 

AAABER: Am Sonntag um 11:00 Uhr ist das alles egal. Sobald der Startschuss fällt, bleibt keine Zeit mehr, sich darüber Gedanken zu machen und es gibt nur noch eins: Lauf Kuschi, lauf!!

 

Um ca. 13:00 Uhr weiß ich mehr. a sollte ich mir zur Belohnung bereits ein kühles, alkoholfreies Bierchen gönnen können. Danach werde ich mir noch gemütlich den Kinderlauf anschauen und meiner Tochter Sarah auf die Beine schauen, die mit der VS Gortipohl an den Start geht. Die Kinder machen sich zum Glück nicht so viele Gedanken und laufen einfach drauf los. Ist vielleicht auch für mich ein gutes Motto!

 

Ich werde euch berichten, wie es gelaufen ist.

 

 

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3, 2, 1 - "I believe in You" geht zu Ende!!

Das Ende meines Projektes "Der Weg ist das Ziel" auf www.ibelieveinyou.at naht, die letzten 4 Tage laufen und ich habe erst EUR 357,00 von notwendigen EUR 800,00 durch Unterstützer zusammen bekommen. Somit werde ich wohl mit diesem Projekt scheitern. Nichts desto Trotz werde ich mein Ziel, den Austria Triathlon über die olympische Distanz in Podersdorf am 3. September 2017 nicht aus den Augen verlieren.

Bei den Unterstützern meines Projektes möchte ich mich auf jeden Fall recht herzlich bedanken. Es war ein Versuch wert.

 

Trainingsupdate:

Mein erster Wettkampf in 2017 naht - mein 1. Halbmarathon über 21,1 km bei "Bludenz läuft". Das Training läuft und ich bin hoffentlich bestens vorbereitet. Obwohl ich noch nie so weit am Stück gerannt bin. Wird auf jeden Fall eine spannende Geschichte und ich werde euch auf dem laufenden halten.

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Es läuft, es läuft nicht!?

Komischer Titel oder? Eigentlich sollte es heißen "Ich laufe und laufe und laufe", denn das Training für meinen Halbmarathon erfolgt ziemlich genau nach Plan. Lediglich ein Zwicken im Rücken hat mich 4 Tage gestoppt, in denen ich kaum trainieren konnte. Mein Hausarzt, ein paar Schmerztabletten zur Lösung der Verkrampfung und viel Gymnastik haben mir dabei geholfen, dieses Problem schnell in den Griff bekommen. Und nicht einmal der Fasching konnte mich aus der Bahn werfen - ich werde wohl alt. Vom früheren Faschingsnarren ist nicht mehr viel übrig geblieben ;-)

 

Also, was läuft nicht?? Mein Projekt "Der Weg ist das Ziel" zieht nur langsam wie eine Schnecke dahin. Erst 35% sind zusammengekommen. Und es sind auch nur noch 20 tage übrig. Bekanntlich stirbt die Hoffnung aber zuletzt. Meinen bisherigen Unterstützern möchte ich auf jeden Fall schon mal Danke sagen. Bleibt dran und unterstützt mich, mein großes Saisonziel - den Austria Triathlon Podersdorf am 3. September 2017 - nicht aus den Augen zu verlieren.  1500 Meter Schwimmen - 40000 Meter Radfahren - 10000 Meter Laufen.

 

Wie bereits erwähnt, das Training für den Halbmarathon im Rahmen von "Bludenz läuft" am 2. April 2017 geht langsam in den Endspurt. Mit 35-50 Wochenkilometern  (und mehreren alternativen Einheiten wie Kraft- und Coretraining sowie regelmäßigem Dehnen) peile ich momentan eine Zeit unter 2 Stunden an - allerdings bin ich noch nie so eine lange Distanz am Stück gelaufen. Wird sicher spannend!! Am 18. März werde ich wohl die Möglichkeit des angebotenen Trainingslaufes in Bludenz nutzen, um die Strecke kennen zu lernen. 3 Runden zu 7 km durch die Alpenstadt Bludenz.

 

Ich freue mich über eure Kommentare und werde euch auf jeden Fall auf dem laufenden halten. Aaaalso! BLEIBT DRAN. Ich tu es auch.

 

Und vergesst nicht: DER WEG IST DAS ZIEL!!!

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Das Training läuft - der Umfang steigt!!

Trotz winterlicher Bedingungen - ist halt endlich Winter - verläuft mein Training für den Halbmarathon am 2. April 2017 in Bludenz sehr gut. Bis auf wenige Ausnahmen konnte ich alle geplanten Laufeinheiten durchführen. So konnte ich heute die 100km-Marke an gelaufenen Kilometern im Jänner knacken. 101,6km vom 1.-22. Jänner 2017.

3 Einheiten mit ca. 20km habe ich alternativ mit Langlaufen getauscht. Bin also voll im Plan und hoffe, dass es weiterhin so läuft.

 

Auch mein Projekt "Der Weg ist das Ziel" unter www.ibelieveinyou.at schreitet voran. Bisher konnte ich 4 Unterstützer gewinnen. Brauche allerdings noch mehr, ich hoffe auf euch. DANKE!!

 

 

 

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Es geht voran - der Weg ist aber noch weit!!

Endlich!! Der Winter ist da, alle atmen auf. Alle?

Nein, ich nicht. Der Schnee macht meine Laufstrecken matschig und tief und extrem anstrengend. Aus diesem Grund absolviere ich die meisten Laufeinheiten im Moment auf meinen Langlaufschi.

Selbst das ist zur Zeit auf Grund des Neuschnees alles andere als einfach. Verschneite Loipen und schlechte Technik erschweren mein Training, sehe aber das positive darin. Es trägt zu meiner Grundlagenausdauer bei. Langlaufen soll ja auch sehr gesund sein ;-)

 

Schaut euch nochmals mein Projekt unter www.Ibelieveinyou.at an. Danke an die bisherigen Unterstützer. Freue mich über weitere Likes, übers Teilen und eure Hilfe. Danke, glaubt an mich!!

 

 

 

 

 

 

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Ein frohes neues Jahr 2017 oder ICH HOFFE AUF EURE UNTERSTÜTZUNG!! - I believe in You

Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr 2017, mögen sich all eure Wünsche und Träume erfüllen. Wenn nicht, soll sich zumindest euer Leben in die richtige Richtung entwickeln.

 

Auch ich habe für 2017 große Ziele. Mein Saisonhöhepunkt ist der Austria Triathlon in Podersdorf über die olympische Distanz am 3. September 2017. Wie in meinem ersten Blogeintrag geschildert stehen heuer einige Wettkämpfe auf dem Plan. Damit verbunden sind natürlich auch hohe Kosten, z.B. für Ausrüstung, Unterkunft, Startgelder, etc.

Um all diese Kosten oder zumindest einen Teil davon abzudecken,  habe ich unter http://www.ilbelieveinyou.at ein Projekt gestartet. Es würde mich freuen, wenn ihr vorbeischaut und mich eventuell unterstützt.

 

!!DANKE FÜR EURE UNTERSTÜTZUNG!!

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Start Trainingsprogramm für Halbmarathon

Seit knapp 3 Wochen absolviere ich das Trainingsprogramm von Polar für meinen ersten Wettkampf im Jahr 2017. Das Programm hat am 11.12.2016 begonnen und endet mit dem Halbmarathon am 2.4.2017 im Rahmen von "Bludenz läuft". Unten habe ich euch mal einen Wochenplan angehängt. Die ersten 3 Wochen waren hauptsächlich GA1-Training (Grundlagenausdauer). Ziemlich mühsam, da ich in einem niedrigen Pulsbereich trainieren muss. Scheint so, als ob meine aktuelle Grundlage nicht besonders gut ist. Hoffe aber, dass es sich lohnt und vor allem besser wird.

Das Programm kennt keine Weihnachtstage und so muss ich am Sonntag als Wochenabschluss noch einen langen Lauf über 105 Minuten absolvieren. Aus Zeitgründen habe ich begonnen, meine Läufe am Morgen zu absolvieren. Als Morgenmuffel ist es verdammt hart, um 5:30 oder 6:00 Uhr (je nach Dauer des Trainings) in der Kälte und Dunkelheit los zu laufen. Aber es hat auch was Gutes. Wenn man den Lauf absolviert hat, startet man hellwach in den Arbeitstag.

Und: Niemand sieht, wie langsam ich laufe ;-)

So, nun wünsche ich euch frohe, besinnliche Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2017.

 

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Wettkampftermine 2017

Wie in den News angekündigt möchte ich euch hier über meine sportlichen Aktivitäten informieren. Der erste Blogeintrag gilt meinem geplanten Wettkampfkalender und meinem Saisonhöhepunkt:

 

Mein geplanter Saisonhöhepunkt findet am 3. September 2017 statt. Ich will den 30. Austria Triathlon in Podersdorf über die Olympische Distanz finishen. Das bedeutet 1,5km Schwimmen im Neusiedlersee, dann 40km Radfahren und ein abschließender 10km-Lauf.

 

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