T33 oder von Vorarlberg nach Tirol!

Mein erster Halbmarathon ist nun schon ein Monat Geschichte.  In den wenigen Tagen Trainingspause danach habe ich meinen weiteren Sasionverlauf geplant und die nächsten Anmeldungen sind erfolgt. Fixiert sind folgende Termine:

 

- Luschnouar Ironmännli (Sprinttriathlon am 4. Juni 20170), Infos unter www.triteam.at

 

- Jannerseetriathlon (Sprinttriathlon am 19. August 2017), Infos unter www.tridornbirn.at

 

- Austria-Triathlon Podersdorf (Olympische Distanz am 3. September 2017), Infos unter www.austria-triathlon.at

 

Der Triathlon in Podersdorf ist mein persönliches Saisonhighlight.

 

Doch davor möchte ich noch einen besonderen Wettkampf absolvieren, der meine Hobbies Ausdauersport und Wandern perfekt kombiniert. Der Montafon-Arlberg-Marathon am 1. Juli 2017 vom Silbertal nach St.Anton a.A.

 

Ich werde allerdings "nur" die kurze Variante, den T33 über ca. 33km absolvieren. Ist schon eine gehörige Herausforderung, da neben der Distanz ja auch noch beachtliche 1200 Höhenmeter dazu kommen.

 

Jedenfalls hat mein Training dafür schon begonnen, auch der Wintereinbruch der letzten Tage kann mich nicht aufhalten. Höhenmeter sind gefragt, Möglichkeiten dafür gibt es ja genug. Eine meiner Lieblingsstrecken ist der Weg vom Balbierwasserfall aufs Sasarscha und weiter Richtung Grappes. Alleine auf den ersten 1,5km sind bereits knapp 500 Höhenmeter zu absolvieren.

 

Dennoch darf natürlich mein Schwimm- und Radtraining nicht zu kurz kommen. Ganz schön schwierig alles unter einen Hut zu bringen. Aber wo eine Wille, da ein Weg. AABER: es macht verdammt viel Spaß!!

 

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21,1 km am Stück - Es ist geschafft. Hipp Hipp Hurra!!

Sonntag, 2. April 2017, ca. 13:00 Uhr. Es ist geschafft.

 

ICH BIN GESCHAFFT.

 

Ich laufe über die Ziellinie im Rahmen von "Bludenz läuft". Die Uhr bleibt bei meinem 1. Halbmarathon bei 1:54:08,5 stehen.

 

Aber ich möchte vor meinem Laufbericht die Uhr noch ein paar Tage  zurück drehen. Laut Trainingsplan war für die letzte Woche vor dem Halbmarathon eine sogenannte Tapering-Phase eingeplant. Das heißt relativ wenig Belastung bei weniger Umfang. In realen Zahlen bedeutet das 2x gemütliches Joggen über 40 Minuten + 1 schnellere Einheit mit Intervallen über 30 Minuten. Klingt alles ganz easy, in Wirklichkeit war die Woche ganz schön hart. 40 Minuten lockeres Joggen am Montag ging noch ganz gut. Dann kam die Einheit mit Intervallen am Mittwoch. Bereits in den ersten Minuten merkte ich schon, dass mein Körper rebellierte. Mit Magenschmerzen und sehr, sehr schweren Beinen zog ich die Trainingseinheit mehr schlecht als recht durch. Am nächsten Morgen spürte ich ein ""Zwicken" in der linken Wade.

 

Was tun? So kurz vor dem Rennen, auf das ich so lange trainiert hatte, eine Verletzung?

 

Aber dann kam Adi mit seinen Zauberhänden - wie sich später herausstellte - ins Spiel. Am Donnerstag gab´s eine Massage, die mein "Zwicken" bearbeitete. Aua!! Am Freitag stand dann die letzte Einheit am Programm, nochmals 40 lockere Minuten Joggen. Es ging besser als am Mittwoch, aber immer noch nicht schmerzfrei. Diese Woche trug nicht gerade dazu bei, meine Zweifel - die ich bereits in meinem vorigen Blogeintrag geschildert habe - zu beseitigen. Der Samstag ging gemütlich vorüber und ich ging etwas angespannt ins Bett.

 

Der Wettkampftag:

6:30 Uhr, der Wecker klingelt. Schon mal ein gutes Zeichen, dass ich den Wecker brauche um aufzuwachen. Ich habe überraschend gut geschlafen und fühle mich gut. Nach einem gemütlichen Frühstück mit einem leckeren Dinkelzopf von Walters Brotlädele geht´s Richtung Bludenz. Die Startnummer habe ich bereits am Vortag in Bludenz abgeholt und so habe ich keinen Zeitdruck, bin aber trotzdem früh genug vor Ort. Dort treffe ich noch einige bekannte Gesichter und die Zeit bis zum Start vergeht relativ schnell. Dann ist es soweit. Kurz vor 11:00 Uhr - der offiziellen Startzeit reihe ich mich ungefähr in der Mitte des Starterfeldes mit über 1300 Läufern ein. Umgeben von blauen (Halbmarathon), orangen (14 km) und gelben (7 km) Startnummern starte ich kurz nach 11:00 Uhr im 3. Block. Es sind 3 Runden zu je 7 km zu absolvieren. Mein Ziel ist es, unter 2 Stunden zu bleiben, d.h. ich möchte einen Kilometerschnitt von ca. 5:30 Minuten laufen. Das würde eine Endzeit von 1:56:00 bedeuten. Die erste Runde laufe ich ganz locker in 38:12,0 Minuten, das beste ist, dass meine Beine sich super anfühlen und ich kein Zwicken in meiner linken Wade verspüre. So kann´s weitergehen. Nur mein Puls spielt nicht ganz mit und ich bin einige Schläge über meinem Zielpuls. Das ignoriere ich einfach, da ich mich super fühle. Die zweite Runde absolviere ich etwas schneller in 37:46,3 Minuten - ein Schnitt von 5:24 Minuten pro Kilometer. Bestens, voll auf Kurs. Meine Beine fühlen sich nach wie vor gut an, doch dann ein kleiner Dämpfer. Die schnellsten Läufer  des Halbmarathons überrunden mich - ich probiere gar nicht erst deren Tempo mitzuhalten, vieeeel zu schnell für mich. 1:15:58,3 nach 14 Kilometern, alles läuft nach Plan, wenn ich jetzt nicht in der letzten Runde einbreche. Nein, jetzt kann nichts mehr passieren, sind ja nur noch 7 km und die Beine fühlen sich immer noch super an und ich laufe nicht am Limit. Oder!? Voll motiviert gehe ich in die 3. und letzte Runde, immer noch kann ich meine Schnitt von unter 5:30 pro Kilometer halten. Dann die letzten 3 Kilometer. Langsam merke ich schon, dass meine Beine müder werden - aber immer noch kann ich einzelne Läufer vor mir überholen. Kilometer 19 - ja gleich bin ich im Ziel. Gleich?? Oh Mann, die letzten 2 Kilometer kommen mir länger vor als die bisherigen 19. Bloß nicht langsamer werden, einfach durchziehen und auf die Zähne beißen.

Aber jetzt! Da vorne sehe ich den Zielbogen! Jetzt noch ein Zielsprint!? NEIN, ich will den Moment meines ersten Zieleinlaufs bei einem Halbmarathon genießen. Und das tu ich auch. Es ist ein tolles Gefühl, einfach unbeschreiblich, ich hab es GESCHAFFT - 21,1 km am Stück.

Bei 1:54:08,5 bleibt die Uhr stehen und schon habe ich eine Finishermedaille um den Hals. Nichts besonderes, eine schlichte Massenware. Aber das Band daran enthält den Schriftzug "Fohrenburger Halbmarathon 2017" und das macht diese Medaille für mich zu etwas ganz besonderem.

 

Und dann kommt die Belohnung - kühles, frisches Erdinger Alkoholfrei. Das schmeckt, das habe ich mir verdient.

 

Nun geht es daran, das nächste Ziel zu planen und zu verwirklichen. Ich werde euch auf dem Laufenden halten, bleibt dran.

 

Und wir ihr seht: JEDER kann das schaffen!!

 

 

 

 

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Es kribbelt schon - die Vorfreude steigt!! Aber auch Nervosität und Zweifel!!

Nur noch 3 Tage, dann stehe ich am Sonntag, 2. April 2017 um 11:00 Uhr an der Startlinie in Bludenz. MEIN ERSTER HALBMARATHON im Rahmen von Bludenz läuft.

 

Vorfreude, Nervosität und Zweifel - das sind die Gefühle, die sich momentan abwechselnd bei mir einstellen.

 

Vorfreude: Endlich ist es soweit. Die Vorbereitungsphase, das Training über ca. 3 Monate ist zu Ende und es geht endlich los.

 

Nervosität: . Wie gehe ich es an, in welchem Tempo soll ich loslaufen. Starte ich zu langsam, kann ich eventuell mein Ziel nicht erreichen. Laufe ich zu schnell los, geht mir am Ende die Luft aus. Hält das Knie? Hat ja immer wieder mal Probleme während der Vorbereitung gemacht. Viele Gedanken, die bis heute noch nicht geklärt sind.

 

Zweifel: Mein Trainingsplan hat nie eine Einheit über die volle Distanz von 21,1 km vorgesehen. Die langen Läufe waren immer im Grundlagenausdauer-Tempo. Schaffe ich den Halbmarathon überhaupt? Ist die Distanz zu lange für mich? Kann ich mein Tempo halten? Zweifel, Zweifel, Zweifel!!!

 

AAABER: Am Sonntag um 11:00 Uhr ist das alles egal. Sobald der Startschuss fällt, bleibt keine Zeit mehr, sich darüber Gedanken zu machen und es gibt nur noch eins: Lauf Kuschi, lauf!!

 

Um ca. 13:00 Uhr weiß ich mehr. a sollte ich mir zur Belohnung bereits ein kühles, alkoholfreies Bierchen gönnen können. Danach werde ich mir noch gemütlich den Kinderlauf anschauen und meiner Tochter Sarah auf die Beine schauen, die mit der VS Gortipohl an den Start geht. Die Kinder machen sich zum Glück nicht so viele Gedanken und laufen einfach drauf los. Ist vielleicht auch für mich ein gutes Motto!

 

Ich werde euch berichten, wie es gelaufen ist.

 

 

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3, 2, 1 - "I believe in You" geht zu Ende!!

Das Ende meines Projektes "Der Weg ist das Ziel" auf www.ibelieveinyou.at naht, die letzten 4 Tage laufen und ich habe erst EUR 357,00 von notwendigen EUR 800,00 durch Unterstützer zusammen bekommen. Somit werde ich wohl mit diesem Projekt scheitern. Nichts desto Trotz werde ich mein Ziel, den Austria Triathlon über die olympische Distanz in Podersdorf am 3. September 2017 nicht aus den Augen verlieren.

Bei den Unterstützern meines Projektes möchte ich mich auf jeden Fall recht herzlich bedanken. Es war ein Versuch wert.

 

Trainingsupdate:

Mein erster Wettkampf in 2017 naht - mein 1. Halbmarathon über 21,1 km bei "Bludenz läuft". Das Training läuft und ich bin hoffentlich bestens vorbereitet. Obwohl ich noch nie so weit am Stück gerannt bin. Wird auf jeden Fall eine spannende Geschichte und ich werde euch auf dem laufenden halten.

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Es läuft, es läuft nicht!?

Komischer Titel oder? Eigentlich sollte es heißen "Ich laufe und laufe und laufe", denn das Training für meinen Halbmarathon erfolgt ziemlich genau nach Plan. Lediglich ein Zwicken im Rücken hat mich 4 Tage gestoppt, in denen ich kaum trainieren konnte. Mein Hausarzt, ein paar Schmerztabletten zur Lösung der Verkrampfung und viel Gymnastik haben mir dabei geholfen, dieses Problem schnell in den Griff bekommen. Und nicht einmal der Fasching konnte mich aus der Bahn werfen - ich werde wohl alt. Vom früheren Faschingsnarren ist nicht mehr viel übrig geblieben ;-)

 

Also, was läuft nicht?? Mein Projekt "Der Weg ist das Ziel" zieht nur langsam wie eine Schnecke dahin. Erst 35% sind zusammengekommen. Und es sind auch nur noch 20 tage übrig. Bekanntlich stirbt die Hoffnung aber zuletzt. Meinen bisherigen Unterstützern möchte ich auf jeden Fall schon mal Danke sagen. Bleibt dran und unterstützt mich, mein großes Saisonziel - den Austria Triathlon Podersdorf am 3. September 2017 - nicht aus den Augen zu verlieren.  1500 Meter Schwimmen - 40000 Meter Radfahren - 10000 Meter Laufen.

 

Wie bereits erwähnt, das Training für den Halbmarathon im Rahmen von "Bludenz läuft" am 2. April 2017 geht langsam in den Endspurt. Mit 35-50 Wochenkilometern  (und mehreren alternativen Einheiten wie Kraft- und Coretraining sowie regelmäßigem Dehnen) peile ich momentan eine Zeit unter 2 Stunden an - allerdings bin ich noch nie so eine lange Distanz am Stück gelaufen. Wird sicher spannend!! Am 18. März werde ich wohl die Möglichkeit des angebotenen Trainingslaufes in Bludenz nutzen, um die Strecke kennen zu lernen. 3 Runden zu 7 km durch die Alpenstadt Bludenz.

 

Ich freue mich über eure Kommentare und werde euch auf jeden Fall auf dem laufenden halten. Aaaalso! BLEIBT DRAN. Ich tu es auch.

 

Und vergesst nicht: DER WEG IST DAS ZIEL!!!

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Das Training läuft - der Umfang steigt!!

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Es geht voran - der Weg ist aber noch weit!!

Endlich!! Der Winter ist da, alle atmen auf. Alle?

Nein, ich nicht. Der Schnee macht meine Laufstrecken matschig und tief und extrem anstrengend. Aus diesem Grund absolviere ich die meisten Laufeinheiten im Moment auf meinen Langlaufschi.

Selbst das ist zur Zeit auf Grund des Neuschnees alles andere als einfach. Verschneite Loipen und schlechte Technik erschweren mein Training, sehe aber das positive darin. Es trägt zu meiner Grundlagenausdauer bei. Langlaufen soll ja auch sehr gesund sein ;-)

 

Schaut euch nochmals mein Projekt unter www.Ibelieveinyou.at an. Danke an die bisherigen Unterstützer. Freue mich über weitere Likes, übers Teilen und eure Hilfe. Danke, glaubt an mich!!

 

 

 

 

 

 

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Ein frohes neues Jahr 2017 oder ICH HOFFE AUF EURE UNTERSTÜTZUNG!! - I believe in You

Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr 2017, mögen sich all eure Wünsche und Träume erfüllen. Wenn nicht, soll sich zumindest euer Leben in die richtige Richtung entwickeln.

 

Auch ich habe für 2017 große Ziele. Mein Saisonhöhepunkt ist der Austria Triathlon in Podersdorf über die olympische Distanz am 3. September 2017. Wie in meinem ersten Blogeintrag geschildert stehen heuer einige Wettkämpfe auf dem Plan. Damit verbunden sind natürlich auch hohe Kosten, z.B. für Ausrüstung, Unterkunft, Startgelder, etc.

Um all diese Kosten oder zumindest einen Teil davon abzudecken,  habe ich unter http://www.ilbelieveinyou.at ein Projekt gestartet. Es würde mich freuen, wenn ihr vorbeischaut und mich eventuell unterstützt.

 

!!DANKE FÜR EURE UNTERSTÜTZUNG!!

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Start Trainingsprogramm für Halbmarathon

Seit knapp 3 Wochen absolviere ich das Trainingsprogramm von Polar für meinen ersten Wettkampf im Jahr 2017. Das Programm hat am 11.12.2016 begonnen und endet mit dem Halbmarathon am 2.4.2017 im Rahmen von "Bludenz läuft". Unten habe ich euch mal einen Wochenplan angehängt. Die ersten 3 Wochen waren hauptsächlich GA1-Training (Grundlagenausdauer). Ziemlich mühsam, da ich in einem niedrigen Pulsbereich trainieren muss. Scheint so, als ob meine aktuelle Grundlage nicht besonders gut ist. Hoffe aber, dass es sich lohnt und vor allem besser wird.

Das Programm kennt keine Weihnachtstage und so muss ich am Sonntag als Wochenabschluss noch einen langen Lauf über 105 Minuten absolvieren. Aus Zeitgründen habe ich begonnen, meine Läufe am Morgen zu absolvieren. Als Morgenmuffel ist es verdammt hart, um 5:30 oder 6:00 Uhr (je nach Dauer des Trainings) in der Kälte und Dunkelheit los zu laufen. Aber es hat auch was Gutes. Wenn man den Lauf absolviert hat, startet man hellwach in den Arbeitstag.

Und: Niemand sieht, wie langsam ich laufe ;-)

So, nun wünsche ich euch frohe, besinnliche Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2017.

 

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Wettkampftermine 2017

Wie in den News angekündigt möchte ich euch hier über meine sportlichen Aktivitäten informieren. Der erste Blogeintrag gilt meinem geplanten Wettkampfkalender und meinem Saisonhöhepunkt:

 

Mein geplanter Saisonhöhepunkt findet am 3. September 2017 statt. Ich will den 30. Austria Triathlon in Podersdorf über die Olympische Distanz finishen. Das bedeutet 1,5km Schwimmen im Neusiedlersee, dann 40km Radfahren und ein abschließender 10km-Lauf.

 

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